Publikationen

Was gibt es Neues im Besonderen Städtebaurecht?

Die Änderungen im zweiten Kapitel des Baugesetzbuchs durch die BauGB-Novelle 2006/2007,
in: Landes- und Kommunalverwaltung (LKV) 2007, S. 439 - 444 (Heft 10) - ISSN 0939-0014

Die zum 1.1.2007 in Kraft getretenen Änderungen im besonderen Städtebaurecht lassen sich unter fünf überschriften zusammenfassen... mehr

Erste Fragen und Antworten zur praktischen Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a BauGB 2006/2007

in: Baurecht 2007, S. 1148 - 1159 (Heft 7) ISSN 0340-7489

Dieser Aufsatz widmet sich planungsrechtlichen Fragen zum neuen §13a BauG... mehr

Schrumpfende Städte - Was bedeutet der Stadtumbau für das Städtebaurecht?

in: Nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung, Festschrift für Michael Krautzberger zum 65. Geburtstag, München 2008, S. 345 - 357.

Was bedeutet Stadtumbau? Es geht hauptsächlich um die Bewältigung der Folgen des anhaltenden Bevölkerungsrückgangs in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands. Diese Tatsache und der sich demzufolge reduzierende Wohnraumbedarf müssen als unausweichliche Entwicklung zur Kenntnis genommen werden. ... mehr

Baulanderschließung durch kommunale Eigengesellschaften - Möglichkeiten und Grenzen

in: Zs. für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht (ZFBR) 2007, S. 316 - 324 (Heft 04/2007) - ISSN 0170-0413

Die in der Literatur gegen die Zulässigkeit der Beauftragung von Eigengesellschaften mit der Erschließung von Bauland vorgetragenen Argumente überzeugen nicht. ... mehr

Bedingte und befristete Baurechte: Anforderung an die planerische Steuerung von Zwischennutzungen

in: Stadt- und Regionalplanung vor neuen Herausforderungen, hrsg. von Stephan Mitschang, Frankfurt am Main 2007, S. 17 - 24 (Berliner Schriften zur Stadt- und Regionalplanung Bd. 4) - ISBN 978-3-631-56545-2

Das Thema beschäftigt sich auf den ersten Blick nur mit der Neuregelung in § 9 Abs. 2 BauGB - den befristeten oder bedingten Baurechten. ... mehr

Eingriffsbewältigung bei der Änderung und Ergänzung von Bebauungsplänen

in: Innenentwicklung - Fach- und Rechtsfragen, hrsg. von Stephan Mitschang, Frankfurt/M.: Verlag Peter Lang 2008, S. 13 - 25 (Berliner Schriften zur Stadt- und Regionalplanung Bd. 4). ISBN 978-3-631-57677-9

In tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht sind für die Eingriffsbewältigung bei der Änderung und Ergänzung von B-Plänen folgende Fragen von Belang... mehr

Hamburg: Gelingt der Sprung über die Elbe?

in: NordÖR- Zeitschrift für öffentliches Recht in Norddeutschland 2006, Heft 1. ISSN 14352206

Der Hamburger Senat hat 2002 mit dem "Leitbild Metropole Hamburg - Wachsende Stadt" eine Wachstumsstrategie für die Stadt beschlossen. Eines der Leitprojekte ist der sogenannte "Sprung über die Elbe". ... mehr

Das Baulandkataster. Handlungsanleitung für die Praxis

Bonn: Verlag Deutsches Volksheimstättenwerk 2000.

Ein Baulandkataster ist ein systematisch aufgebautes Verzeichnis von Baulücken und weiteren Flächen, die sofort oder in absehbarer Zeit bebaubar sind und damit ein Potenzial der Innenentwicklung einer Stadt darstellen. Ziel ist es, betroffenen Bürgern, Grundstückseigentümern, Architekten, insbesondere aber potenziellen Bauherren und Investoren Informationen über das verfügbare Baulandpotenzial zu geben ... mehr

Das Baunebenrecht - oder: Was die Architekten schon immer hätten wissen sollen, aber nicht gerne wissen wollten

in: Die öffentliche Verwaltung (DöV) 2004, S. 282 - 289 (zusammen mit Rolf Peter Löhr)

Zum Baunebenrecht gehören alle öffentlich-rechtlich verbindlichen Vorschriften, die über die Anforderungen des Bauplanungsrechts und des Bauordnungsrechts hinausgehen und die sich unmittelbar auf die Zulässigkeit oder die Rechtmäßigkeit der Errichtung, der Änderung oder der Nutzung von baulichen Anlagen (einschließlich ihrer Bestandteile und Nebenanlagen) auswirken... mehr

Sind die Vorschriften des BauGB zu den städtebaulichen Geboten zum Zwecke der Bewältigung des Stadtumbaus novellierungsbedürftig?

in: Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2004, S. 265 - 272.
Das BauGB enthält derzeit sieben verschiedene Gebote, von denen das Bebauungsgebot das bekannteste ist. ... mehr

Rechtsprobleme der Zielbaummethode zur Berechnung der Ausgleichsbeträge nach § 154 BauGB

in: Grundstücksmarkt und Grundstückswert (GuG) 2004, S. 129 - 139.

Gemäß § 154 BauGB haben die Eigentümer von Grundstücken in förmlich festgelegten Sanierungsgebieten einen Ausgleichsbetrag an die Gemeinde zu zahlen, der der durch die Sanierung bedingten Erhöhung des Bodenwerts ihres Grundstücks entspricht ... mehr

Zum Verhältnis von Sanierungszielen und Bebauungsplänen

in: ZfBR 2001, S. 13 ff.

Das Sanierungsrecht enthält alle notwendigen Regelungen für die Durchführung der Sanierung; es enthält aber keine Eingriffsgrundlagen zur Durchsetzung der endgültigen Ziele und Zwecke am Ende der Sanierung. ... mehr